Oldtimer Autoteile

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Oldtimer Autoteile

Mögen neue Fahrzeuge noch so mit allerlei elektronischem Schnickschnack und unzähligen PS locken - doch nichts geht über das Fahrgefühl eines BMW 501/502 oder des Original VW Käfer Cabrios aus den 1950ern oder eines Porsche 924 aus den späten 70ern. Der Charme eines Oldtimers lässt sich durch nichts ersetzen: Chromverzierungen und der Flair vergangener Zeiten fahren immer mit. Ein Stück Geschichte auf den Straßen bewegen ist Liebhaberei, Hobby und historische Kulturbewahrung zugleich. Manch einer genießt auch das Gefühl, noch so richtig ein Fahrzeug zu "steuern", anstatt von lauter elektronischen Hilfen wie ein Kind an die Hand genommen zu werden. Oldtimer fahren ist teils Arbeit, teils Passion, teils gelebte Geschichte.


Die richtige Reihenfolge beim Oldtimer restaurieren: Bewahren vor Fahren

Als erstes sollte das Fahrwerk auf den Zustand hin kontrolliert und ggf. ausgebessert werden. Insbesondere versteckte Roststellen können sonst das (spätere) Vergnügen trüben. Ziel hierbei ist, dass sich der Allgemeinzustand des Fahrzeuges nicht noch weiter verschlechtert. Erst danach ist der gesamte Motor- und Antriebsstrang an der Reihe, um das Gefährt richtig fahrtüchtig zu machen.

Hierbei empfiehlt es sich, beim Oldtimer restaurieren alle Kabel- und Gummiteile zu ersetzen, da diese mit den Jahren poröse werden und brechen können. Je nach Automobilhersteller, sind - zu guter letzt - die Oldtimer Ersatzteile für den eigentlichen Motor relativ gut erhältlich. Kosmetische Punkte wie Accessoires, Radio, Sitzbezüge und optisch passende Felgen sollten in der Prioritätenliste weiter hinten stehen: Zuerst kommt es darauf an, den allgemeinen Fahrzustand zu erhalten bzw. zu gewährleisten.


Fallstricke beim Ersatzteilkauf

Zwar werden - in gewissem Umfang - durchaus Oldtimer und KFZ Teile auf dem Markt angeboten, allerdings sollte immer vorab geprüft werden, ob die Oldtimerzulassung dadurch nicht erlischt. Insbesondere bei der Verwendung von Drittherstellerteilen ist diese Gefahr gegeben. Hinzu kommt, dass man nur vertrauenswürdige Quellen nutzen sollte: Sonst entpuppt sich das als "Original" beschriebene Teil ganz schnell als billige Kopie.