Oldtimer Motorradteile

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Oldtimer Motorradteile

Das Oldtimer-Motorrad: Einzigartiger Charme, Rückbesinnung auf das Wesentliche. Kaum etwas kommt an das wundervolle Gefühl heran, wenn man mit seiner alten R 50 oder einer CB 750 Four an einem schönen Sommersonntag die Landschaft erkundet. Alte Motorräder haben ihren ganz besonderen Charme: Noch "echte Technik", die - in fachkundigen Händen - vergleichsweise einfach, aber dennoch praktikabel funktioniert. Ein oft unverwechselbarer Klang, der Duft von Öl und Benzin, sowie oft liebevolle Details auf der polierten Lackoberfläche, erinnern an längst vergangene Tage - als Motorräder für viele nicht nur Freizeitbeschäftigung, sondern Alltagsfahrzeug waren.


Worauf man beim Restaurieren und Reparieren achten sollte

Ein Oldtimer-Motorrad restaurieren erfordert viel Zeitaufwand und Liebe am Schrauben. Glücklicherweise gibt es zu quasi jedem wichtigen Modell der Geschichte inzwischen einschlägige Foren, in welchen Tipps und Tricks von Schrauber zu Schrauber weitergegeben werden. Dennoch bleibt die größte Schwierigkeit das Beschaffen von Original-Ersatzteilen wie Bremsanlagen oder wenigstens passendem Alternativmaterial - ganz abgesehen von den TÜV-Anforderungen für das Oldtimerkennzeichen.


Was schon bei Oldtimer Autos schwierig sein kann, wird beim Motorrad zu einer noch größeren Herausforderung, da - im Vergleich zum Auto - die geringen Stückzahl der Ersatzteilproduktion weniger rentabel ist bzw. die Menge an ausschlachtbaren Fahrzeugen geringer ist. Der Effekt: Weniger Auswahl, höhere Preise. Dies sollte man, sofern möglich, bei der Wahl des (zu erwerbenden) Oldtimer Motorrades berücksichtigen, denn hier kann es von Modell zu Modell erhebliche Abweichungen geben. Am einfachsten ist es, wenn man noch ein zweites "Bastlerfahrzeug" erwerben kann, um dieses auszuschlachten.